Samstag, Januar 28, 2012

Atelier eG - weiß jemand mehr???


Wenn sich der Beton biegt und
ihre Muckis kraftvoll schwellen...

Wer sich schon so lange wie ich im Web umhertreibt, der kennt diese Website eines japanischen Muskelmaedel-Enthusiasten. Denn der ist ein Meister mit dem Bleistift (und das meine ich nicht nur, weil mir das Thema seiner Arbeiten zusagt, sondern weil er einfach richtig gut zeichnen kann). Der Mann aus Nippon zaubert auf diese Weise prächtig-muskulöse Maedels aufs Papier. Solche, die zudem auch über extrem viel Kraft verfügen. Was wiederum, so lässt die ein oder andere Dreingabe der Bilder vermuten, auch am anderen Ende der Welt erotisierend wirkt - auf ihn beim Betrachten und Spüren ihrer weiblichen Überlegenheit, auf sie beim Fühlen der eigenen Macht.

Jaaaaaaa! Annie Riviecchio lag da wohl Modell...

Der Japaner zeichnet seine kraftvollen Damen gern mit harten, klotzigen Konturen. Dabei stellt er jede Vene, jeden Muskeleinschnitt wunderbar schattiert dar. Gern deutlich üppiger als im wirklichen Leben möglich. Gern auch noch extrem vaskulär. Aber mitunter auch etwas softer und weicher. Also so wie hier:

Colette Nelson auf Papier - pralle
Muskeln, dralle Formen und
dazu das wehende blonde Haar
sowie das breite Lächeln...

Zeichnet? Oder zeichnete? Sprich: Vergangenheit? Denn seit Monaten schon wurde auf dieser Internet-Seite überhaupt keine einzige weitere Zeichnung mehr veröffentlicht, gleichgültig, ob neu oder vom Künstler modifiziert. Auch findet sich da nirgendwo ein Vermerk, dass man da aus beruflichen oder aus gesundheitlichen Gründen mal für einen unbestimmten Zeitraum pausiert. Da stellt sich mir so allmählich die bange Frage, ob es dem Meisterzeichner und Website-Betreiber Yukio Kura denn überhaupt noch gut geht. 

Was für ein Muskelgebirge! Dazu dieser Blick ...

Ich hatte eine Zeitlang Mail-Kontakt zu ihm. Ab und zu schickte ich ihm eine meiner auf Basis seiner tollen Zeichnungen erstellte Kolorierung. Für die er dann dankenswerterweise auch eigens das spezielle "mattmuscle"-Album auf seiner Website angelegt hat. Nun, das direkt über diesem Abschnitt platzierte Bild einer muskelstrotzenden Dame mit eckig-erektivem Bizeps-Fels ist bei Atelier eG als bislang letztes 
eingestellt worden. Vor über einem halben Jahr  (und damit nach dem verheerenden Tsunami, der die Gehirne diverser deutscher Politiker wohl noch schwerer getroffen zu haben scheint hat als Leib und Leben der armen Japaner).


Sie stemmt schwer, er streichelt 
  zart - manchmal wurde es 
  bei Atelier eG auch neckisch.

Ich wiederhole es noch einmal: Seit Juni des vergangenen Jahres ist nun nichts weiter auf dieser Website mit den tollen Zeichnungen starker Muckigirls geschehen. Ich habe noch einmal nach Japan geschrieben, aber bislang leider keine Antwort mehr vom Atelier eG bekommen.


Die Frage aus der Überschrift des Postings sei daher abschließend noch einmal gestellt: Weiß jemand mehr?



Schwellende Muskelpakete, dazu ein
männermordend-unschuldiger Blick...



Freitag, Januar 27, 2012

Demnächst in Ihrem TV: Cutting up

Foto von den Dreharbeiten zur Doku "Cutting up".
Zuerst etwas Slanghilfe: Wenn ein Muskelmaedel ihren Fettanteil ab- und ihren Muskelanteil aufbaut, dann spricht man von Cutting up. Das ist nun der Titel einer geplanten TV-Doku. In der geht es darum, warum die Zahl der FBB bei Wettbewerben seit einiger Zeit fast- und furious-mäßig abnimmt, während die Zahlen bei der Fitness-Klasse sichtlich steigen. Außerdem soll der Film davon handeln, wie die Maedels auf der Stage von den Judges unten bewertet werden - also inklusive dem Blick auf's Weibliche, sprich: Frisur und Make-up.

In dem Film dreht es sich um den aktuellen Zustand dieses Sports, erläutert durch Befragung dreier Damen: eine ehemalige Championesse (= Lenda Murray, die göttliche), einer aktiven Bodybuilderin (= Cary Dinapoli) und einer Dame der Figure-Klasse (= Cheryl Stoneham). Das Projekt ist wohl eine Abschlussarbeit in Amiamerika - gedreht von Victoria Pinkham und produziert von Ryan Metzler. Dementsprechend müssen die jungen Leute mit einem Schmalhans-Budget von gerade mal 850 Dollars auskommen...

Venice, Muscle Beach: Cheryl Stoneham macht Klimmies. 
Das Bemerkenswerte daran: Es geht ausdrücklich nicht darum, die Muskelmaedels zu verurteilen oder gar mal wieder als Mannweiber, als Süchtige oder Freaks darzustellen. Auch wolle man nicht eine sexualisierte Darstellung - also nicht so, wie ich es hier gern tue. Gern, ja, sogar sehr gern -- aber eben nicht immer. Das sei durchaus einmal betont. Diese Herangehensweise finde ich bei so einem Projekt wie diesem Film auch gut, weil es einen unverstellten Blick auf die dem Normalo doch oft sehr fremde Welt ermöglicht. Und damit vielleicht auch Verständnis dafür, was andere antreibt. Mehr zu lesen, freilich auf Englisch, gibt es hier.


Warten wir mal ab, wann es der Streifen ins TV oder in einen Videokanal schafft. Apropos: Einen ersten Einblick vermittelt dieser Teaser bei youtube. Macht Laune auf mehr!



Samstag, Januar 14, 2012

1) Biceps meets Busen ...
2) Ist dieser Blog sexistisch?


Das sind dann so die Perspektiven, die mir besonders gefallen - leichte Untersicht, von hinten fotografiert. Langsam hebt sie den Unterarm an, bis er sich in der Waagerechten befindet. Kraftvoll bringt sie Spannung auf den mächtigen Armmuskel,so dass er sich eindrucksvoll wölbt - das Zeugnis ihrer Kraft. Und aus der gewählten Position sieht der Betrachter auch, wie sich der Busen infolge des durchgedrückten Kreuzes stolz nach vorn reckt. So, dass sich die Nippel durch das dünne Material ihrer Bekleidung hindurchdrücken - das Zeugnis ihrer Weiblichkeit. 


Ach ja. Ich könnte mir das den lieben langen Tag angucken und mir ausmalen, was ich täte, wenn ich direkt daneben stünde. Zum Beispiel darauf aufmerksam machen, dass der tollen Haut des starken Muskelmaedels offensichtlich noch mehr Öl fehlt. Viel mehr Öl. Ich würde dann anmerken, dass das dringend in Gestalt einer langsamen und sehr, sehr hingebungsvollen Massage zu besorgen wäre - ich wüsste auch, wer das besser als jeder andere erledigen könnte ... 


*****

Dieser Tage kam eine, ich nenn's mal Reaktion, bei mir an. Eine Reaktion, aus der ich den Vorwurf des Sexismus gegen mich ablas. Hmmm. Erst mal war ich unangenehm berührt. Dann war ich sauer. Dann dachte ich, schreib einfach mal hin, wie du das siehst. Ist ja dein Blog, da geht das ja ganz leicht.

Das Wichtigste gleich zu Anfang. Natürlich geht's an dieser Stelle um Erotik. Das macht ja schon mein Disclaimer oben drüber deutlich (btw: ich überlege, ob ich den nicht mal gelegentlich pimpen sollte, der ist jetzt auch schon mehrere Jahre alt.). Ich habe mit diesem Blog angefangen, weil ich mein Faible für muskulöse Frauen ausleben wollte. Mit Geschichten und Bildern. Aber von Anfang an ging es mir auch darum, ein paar Informationen, Aspekte und Gedanken mehr zu dieser Welt zu bieten. Das extreme FBB wird von jeher angefeindet, oft fehlt es auch in der allgemeinen Berichterstattung an distanzierter Neutralität. Statt dessen wird in den Medien meistens draufgekloppt und angefeindet. An der Stelle aber wollte ich ein - wenn auch nur kleines - Gegengewicht schaffen und den Maedels wie auch den Fans dieser Szene ein Podium bieten.

Selbstverständlich ging und geht es mir dabei vor allem um das Körperliche. Das liegt ja auch bei einem Sport wie Bodybuilding auf der Hand, nicht? Dass das Körperliche aber eine enorm erotisierende Wirkung hat, ist ja auch klar - sonst wären wir alle wohl nicht auf der Welt. Ich bin einer von der altmodischen Sorte, der gern Frauen zuguckt und sie gern ansieht. Oft nur einfach so. Männer sind nun mal Augentiere. Und bei Muskelmaedels bin ich fasziniert von dem Mix von Kraft, Selbstbewusstsein und Weiblichkeit. Ich kann mich nicht sattsehen daran.



Klar tobe ich hier auch mal meine Phantasien aus. Nochmal: meine Phantasien. Wobei ich aber beim Schreiben z.B. meiner Stories klar darauf achte, nicht in den "P*rn"-Bereich abzurutschen. Das geht mir zu weit. Nein, es geht mir einfach ums erotisch Angehauchte, mit speziellem Blick auf die Vorlieben von Typen, wie ich einer bin. 

Sauer wurde ich, weil man sich bei dem Vorwurf augenscheinlich nicht erkundigt hat, wie ich denn zu den Frauen als Person, als Mensch stehe. Dazu hätte es, so finde ich, über die Posting-Liste rechts genug Möglichkeiten gegeben. Denn ich bin so erzogen, das natürlich stets zu tun. Also ind Frauen eben nicht nur ein Sexobjekt zu sehen (auch wenn ich sie oft nicht verstehe, damit dürfte ich aber nicht ganz allein sein auf der Welt).  Das aber macht für mich den Unterschied. Denn ich habe mich immer bemüht, auch die Sicht über das reine "Frauenmuskeln sind sexy"-Ding hinaus zu bieten. 

Hier gibt es aus meiner Sicht daher eben deutlich mehr als nur Sexistisches. Ob das nun Postings zu Wettkämpfen sind oder zum Drumherum des Sports. Zu Comics, Filmen und Büchern. Oder solche Beiträge, die in die Geschichte zurückschauen. Oder solche mit Sozio-Touch, also etwa zum Status des Frauenbodybuilding in unserer Gesellschaft oder zum Tabubruch, der sich für viele im Äußeren der richtig muskulös austrainierten Frau manifestiert. Was wiederum Leute wie mich anmacht. Das zu erklären und auch den Gründen dafür nachzuspüren - auch das ist Thema dieses Blogs. Und man darf mir glauben: Ich habe schon Herzzerreißendes zu lesen bekommen - ab und zu kommen Mails, in denen mir die Leute mitteilen, wie sehr sie mitunter an ihrem Faible leiden.

Dieser Blog soll auch künftig all das bieten. Also die - aus meiner Sicht harmlose - fiktive Gedankenspielerei ebenso wie die Auseinandersetzung mit dem Thema der muskulösen Frau an sich und ihrer Wirkung. Wenn das sexistisch ist, dann kann ich's nicht ändern. Und werde es auch nicht. Das wollte ich nur mal hingeschrieben haben. 


So was hier wird mir nämlich auch in Zukunft gefallen. Und träfe ich mal die dazugehörige Dame, dann würde es mich um so mehr freuen.

Samstag, Januar 07, 2012

Perfect Popo - supershorte Story

     Das Muskelmaedel sieht meinen Blick und folgt seiner Richtung. Da lächelt die starke Schöne. Sie neigt den Kopf, ihre grünblauen Augen fixieren mich unter leicht gesenkten Lidern von unten herauf. Gleichzeitig stützen sich ihre nervigen Hände an der Wand ab. 
   Ihr kraftvoller Rücken biegt sich im Bereich der straffen Taille durch --- und ihr Popo wölbt und spannt sich in einer Weise, die mich sofort zu einem willenlosen Werkzeug macht. Einem Werkzeug meiner Triebe, ihrer unwiderstehlichen Anziehungskraft  und ihres mächtig-makellosen Muskelleibes. 
     Prall und plastisch ragt mir das prächtige Muskel-Doppelrund entgegen. Umkleidet von hell glänzender, hauteng-knapper Glätte. Zwischen stattlich-stämmigen Schenkeln blitzt ihre Weiblichkeit hervor - züchtig bedeckt, aber lasziv unter dem Pink die ganze Kontur zeigend. 
     Ich stehe da, schlucke. Sehe und schaue und starre,  unübersehbar erstarrt, verhärtet, versteift. 
    Und sie lacht mit dunkler, leicht heiserer Stimme, ihres Triumphes völlig gewiss: "Oh, danke für das Kompliment! Aber, bist du auch sonst so hart? Sollen wir das nun feststellen? Was meinst du, wie lange du meiner weiblichen Überlegenheit standhältst und wann du unter meinem Popo nach Luft schnappst? Mein Popo, der gefällt dir, den magst du, nicht? Aber sei gewarnt. Es ist in jedem Fall nur eine Frage der Zeit, bis du meiner unübertroffenen Muskelkraft unterliegst. Total, absolut und bedingungslos. Na, willst du herausfinden, was ich dann mit dir machen werde?"
     Ich nicke. Willenlos. Ängstlich. Begierig.
   Da kommt sie auf mich zu, selbstsicher lächelnd. Mit schwingenden Hüften und schwellenden Muskeln. Ganz Frau und doch kolossal vor Kraft strotzend...

Montag, Januar 02, 2012

Cheerleader goes muscle

Anna Watson - strahlendes Lachen und dazu
Arme mit starken, harten und
klar konturierten Bizeps' - klasse!  
Sportlich, akrobatisch, athletisch und auf eine unschuldig-saubere Art sexy - das sind die als Cheerleader bekannten Girls, die bei großen Sportereignissen aus den Bereichen Football, Baseball und Basketball als "Anfeuerer" auftreten. Etwas, das es schon seit dem Ende des 19. Jahrhundert gibt und das sich wohl in den USA entwickelt hat. Und das sich spätestens seit der Mitte des 20. Jahrhunderts fest in weiblicher Hand befindet (auch wenn es ein paar junge Männer dazwischen gibt).

Heute ist das Cheerleading längt eine eigene, international betriebene Sportart, bei der sich Bereiche des Tanzes mit denen der Gruppen-Akrobatik vermischen. Wobei typisch dafür aber vor allem das eigentliche Cheerleading ist. Also der Vortrag der Anfeuerungsrufe, wie ich das mal nennen will.


So. Dementsprechend sehen die meisten Cheerleader auch aus wie das typische sportliche Mädel von neben an. Athletisch, ja, aber das war's dann auch - Cheerleader sind zumeist sehr, sehr betont weiblich im Sinne dessen, was sich die Gesellschaft so darunter vorstellt.


Meet Anna Watson.


Die von Anna Watson vermittelte Botschaft
ist klar: "Ich habe Muskeln - und bin stolz drauf!"
Die junge Dame studiert an der Universiät von Georgia. Sie kam von der Gymnastik zum Cheerleading. Sie ist in atemberaubender Weise bildhübsch, hat hüftlange blonde Haare und --- sehr deutlich ausgeprägte, augenscheinlich sehr feste Bizepsmuskeln. Solche, die Burschen wie ich richtig sexy finden. Sprich: Von solch einem Maedel hätte ich als junger Kerl geträumt. Und wie ich das hätte!

In einem Interview bestreitet sie, Amerikas fitteste Cheerleader zu sein, aber sie sagt, sie habe wohl die größten Bizepsmuckis von all diesen Maedels. Natürlich weiß sie, dass Frauen mit ausgeprägten Muskeln in weiten Teilen der Gesellschaft immer noch nicht akzeptiert sind. 


Sie selber hat wohl da noch wenig Kritik erfahren, aber sie will sich von so etwas auch nicht unterkriegen lassen: "Ich liebe das Workout und die Muskeln, die dabei herauskommen. Ich glaube, dass Frauen muskulös und doch feminin sein können. Starke Schultern, ein Popo aus Stahl und Waschbrett-Bauch, das sind bemerkenswerte Attribute, von denen ich ziemlich sicher annehme, dass sie jede Frau gern hätte. Ich weiß, wer ich bin, und ich bin stolz auf meine Muckis!"


Es sollte nicht schwer sein, die in diesem Posting
beschriebene junge Dame  zu identifizieren...
Natürlich hat sie auch schon mal auf der Bühne gestanden, in einem NPC-Wettbewerb in der Klasse "tall figure". Sie würde sehr gern später im Bereich Fitness arbeiten.

Und zum Schluss kommt 
von Anna Watson noch ein echt amerikanischer, wenn auch leicht augenzwinkernder Abschluss: "Arbeite stets hart und denke immer daran, dass du sorgsam und wundervoll gemacht worden bist. Psalm 139:44: Der Segen Gottes und ein fröhliches Training!"

Na, denn dann!


Ach ja, eine Sache hätte ich noch. Nämlich das hier - ey, Hollywwod: Hier ist eine junge Dame, die fantastisch aussieht. Und die meiner unbescheidenen Ansicht nach eine herrliche Action-Heldin à la Red Sonja abgäbe: Sie hat von ihrem Sport her die nötige akrobatische Beweglichkeit. Und von ihrer prächtig-muskulösen Physis her nähme man ihr das auch ab, wenn sie das Schwert schwingt und so was alles...


Wer da wohl den besseren Arm hat - für mich ist das klar!
Und viiiiiiel hübscher ist Anna Watson sowieso!